Baseball 5
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Das Bekleidungslabel Black Bananas tut sich mit der Baseball5 CityTour zusammen. Der niederländische Marktführer im Bereich Streetwear ist stolzer Partner dieser Veranstaltung. Gemeinsam stellen sie sicher, dass Baseball5 im Sommer 2021 an einzigartige Orte in den Innenstädten reist, um junge Menschen auf unkomplizierte Weise mit dem Sport vertraut zu machen. Der Gründer von Black Bananas, Wesley Balnikker, spricht über die Zusammenarbeit.
Wie ist diese Zusammenarbeit zustande gekommen?
"Die Organisation möchte sich verstärkt auf Baseball5 konzentrieren, um Jugendliche auf der Straße für den Sport zu begeistern. Dieser Sport ist so einfach zugänglich, dass jeder ihn spielen kann. Man braucht nicht viel dafür, man braucht auch nicht viel Geld, um diesen Sport ausüben zu können. Das hat mich sehr angesprochen: dass es wirklich für jeden ist. Dafür steht auch unsere Marke. Ich finde es auch cool, eine Marke mit neuen Dingen zu verbinden. Es macht Spaß, querzudenken und neue Sportarten zu unterstützen und so das urbane Holland zu überraschen."
Why did you decide to partner with the Baseball5 CityTour?
„Unsere Marke ist wirklich für alle Zielgruppen und alle Nationalitäten. Jungs von der Straße tragen unsere Marke, die seriösen Profis tragen sie auch, eine gute Mischung. Wir bieten coole Trainingsanzüge, die man eher auf der Straße sieht, aber in unseren anderen Linien auch Poloshirts und etwas schickere Kleidung, diese Brücke lässt sich leicht schlagen. Ich denke, das ist bei diesem Sport auch der Fall.“
„Es sind nicht nur Straßenjungs, die ihn spielen, sondern wirklich alle Kulturen, Altersgruppen und Facetten der Gesellschaft. Sie alle kommen zusammen. Außerdem habe ich verstanden, dass sie es schaffen wollen, ihn letztendlich zu einem olympischen Sport zu machen. Das ist natürlich sehr toll, einen Beitrag dazu zu leisten, den Sport einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Es ist toll, am Anfang einer solchen neuen Sportart zu stehen, von Anfang an dabei zu sein und zu sehen, wie sie sich entwickeln wird. Außerdem ist es natürlich wichtig, die Jugend zum Sport zu bewegen, dazu leisten wir gerne einen Beitrag.“
Inwiefern funktioniert diese Partnerschaft so gut?
"Wir konzentrieren uns auch stark auf junge Menschen, auf viele Altersgruppen und alle Nationalitäten, unsere Marke steht wirklich für Vielfalt. Das ist bei dieser Sportart auch so, denke ich. Es begann angeblich in den Ghettos, und dass es sich jetzt vielleicht von der Straße zu einer olympischen Sportart entwickeln darf, das spricht uns sehr an. Das ist ein bisschen so, wie es auch bei uns ist, wir sind für die Straße, haben aber auch professionelle Looks. Eine sehr vielfältige Zielgruppe eigentlich."
You're an international brand now, but how did it all start?
„Ich habe als Hobby angefangen, weil ich gerne gezeichnet und designt habe. Ich habe mich nicht unbedingt viel mit Mode beschäftigt, aber viel mit Kunst und dem grafischen Teil des Kleidungsdesigns. Was mich besonders interessierte, war der Aufdruck auf der Kleidung. Dann habe ich einmal etwas drucken lassen, ganz einfach bei einer kleinen Druckerei in den Niederlanden, eigentlich als kleine Marke, die Freunde getragen haben. Das wurde immer größer, wenn wir irgendwo hingegangen sind, dann kamen Leute auf uns zu und fragten: ‚Was ist das für eine Marke? Wie komme ich da ran?‘ So ist es eigentlich von ganz klein auf riesig geworden. Dann hast du ein Hobby und plötzlich bist du eine der größten niederländischen Streetwear-Marken.“